Chronik

Erfolg – ein starker Antrieb

Damals wie heute: Nichts treibt uns mehr an, als Erfolg. Deshalb tun wir alles, um weiterhin einen Spitzenplatz unter den Anbietern von Bankenlösungen innezuhalten.

Aus der Bank geboren

Im Zuge eines Outsourcing-Projekts der IT-Abteilung der Gries & Heissels Bankiers wird die G&H Bankensoftware am 10. Oktober 1988 als GmbH gegründet. Noch im gleichen Jahr wird neben Gries & Heissels Bankiers ein zweiter Kunde gewonnen: Die Allgemeine Beamten Kasse Kreditbank. G&H Bankensoftware wächst schnell, und neue Geschäftsräume in der Sächsischen Str. 70, Berlin-Wilmersdorf, werden bezogen. Im Zuge des Unternehmswachstums sind die angemieteten Büroflächen Anfang des Jahres 2007 auch dort endgültig zu klein geworden. Ein Umzug im Sommer 2007 an den Hohenzollerndamm 150, 14199 Berlin schafft ausreichenden Platz für alle Mitarbeiter und stellt für zukünftiges Wachstum genügend Freiraum zur Verfügung.

Mit Innovationen überzeugt

Seit 1996 hat die G&H Bankensoftware AG ihre Entwicklungsaktivitäten auf den Bereich Electronic Banking ausgedehnt. Mit BANCOS Online stellt das Unternehmen die erste Lösung für sicheres Internetbanking in Deutschland vor. Davon lässt sich auch die Dresdner Bank überzeugen.

Inzwischen ist diese Lösung um eine CORBA-basierte Schnittstelle zu den E-Banking-Plattformen BROKAT Twister und HP Nimius erweitert worden. Neben BANCOS Online verfügt die Gesamtbanklösung über ein Zusatzmodul für sicheres Mobilfunkbanking und eine für Call-Center geeignete Frontoffice-Lösung. Damit bietet BANCOS der Bank die optimale Basis, um alle Möglichkeiten des Multichannelbanking zu nutzen.

Ebenso dynamisch wie die Produkte entwickelt sich das Unternehmen. So führt das schnelle Wachstum zur Entscheidung, die G&H Bankensoftware GmbH zum 1. Januar 1998 in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Die Aktienmehrheit der G&H Bankensoftware AG bleibt im Besitz von Mitarbeitern. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Neue Partner und neue Anwender

Zug um Zug werden sinnvolle Partner-Lösungen in BANCOS integriert, so hilft z.B. ein neuronales Netz (Cap Gemini/Ernst & Young) bei der vollautomatischen Kreditentscheidung. Neue Schnittstellen erlauben z.B. die Anbindung des AWD Finance Managers und die Fondshandelsplattform von Advisortech.

Die Nachfrage nach BANCOS-kompatiblen Stand-alone-Lösungen führt im Jahr 2000 zur Gründung einer Tochtergesellschaft – der Bancos GmbH.

Im Jahr 2003 wird im Zuge neuer Gesetze BANCOS § 24c KWG entwickelt und im Rechenzentrum unseres Partners T-System aufgesetzt. Auf einen Schlag können wir den Kreis der Anwenderbanken verdoppeln.

Alles neu, alles gut

Die Nachfrage nach einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) führt zur Entwicklung des BANCOS Browser. Der BANCOS Browser ist unter Java auf jedem Computer lauffähig. Die SWK setzt ihn als erste Bank in ihrem „Kreditcallcenter life" ein.

Aber auch die Automatisierung schreitet voran: So wird mit netempire für die SWK eine der modernsten Kreditfabriken entwickelt. Sie ist seit 2003 im Einsatz.

Das Open-Source-Betriebssystem Linux hatte sich mittlerweile in vielen Bereichen als Alternative zu UNIX erfolgreich durchgesetzt – nur nicht für Bankensysteme. Dies ändert sich im Jahr 2004 mit BANCOS, das als erste deutsche Kernbankensoftware auch unter Linux läuft.

BANCOS international

Im Jahr 2005 entschließt sich die Royal Bank of Scotland (RBS), BANCOS als strategisches Buchhaltungssystem für Kontinentaleuropa einzusetzen. Seit 2006 läuft es in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg.

Auch die Risk Management AG (RMX) entscheidet sich 2006 für die G&H Bankensoftware AG. Zusammen mit T-Systems realisieren wir die Applikation für ihre neue Kreditbörse, die im Januar 2007 online geht.

Innovation ist für uns eben kein Schlagwort – sondern täglicher Anspruch. An dieser Stelle sei allen unseren Kunden gedankt. Denn ohne ihre Anregungen und Ideen wäre BANCOS nicht das was es ist: Eine der besten IT-Lösungen für anspruchsvolle Finanzdienstleister.